VW T5.2 vom Transporter zum Camper

Hallo,
mein Name ist Jan-Luca und ich möchte Euch hier zeigen, wie ich meinen Transporter zum Camper umgebaut habe.
Ich hatte den Bus im September 2017 gekauft, um einfach und unkompliziert mit meinem Motorrad auf die Rennstrecke zu fahren.
Anfangs hatte ich ein Klappbett in meinem Fahrzeug um noch möglichst viele Sachen transportieren zu können, dieses Provisorium
war natürlich nicht sehr gemütlich und auch kein Blickfang also dachte ich mir könnte ich meinen Bus mal richtig ausbauen…

Ein Plan ersetzt den Zufall durch Irrtum... nein alles o.k. seht selbst

Ich begann damit, mir Gedanken zu machen was ich brauche und was sich wo befinden soll. Für mich war klar, dass ich eine Landstrom CEE Steckdose haben möchte und eine Aufbaubatterie mit Wechselrichter, außerdem wollte ich einen Küchenauszug um im freien kochen zu können.
Anschließend erstellte ich eine grobe Zeichnung um zu schauen wie es mit den Abmessungen passt und wie groß ich den Küchenauszug machen kann.

Der erste Schritt des Ausbaus war das Entfernen der Laderaumverkleidung und der Bodenplatte, um das ganze Fahrzeug richtig zu isolieren.
Als Dämmmaterial verwendete ich 19mm starkes Armaflex AF. Ich hatte mir 12 m² bestellt und es reichte perfekt für die Seitenwände,
die Decke und den Boden. Vielen Dank an meine Freundin Julia, die mir eine „große“ Hilfe war 😉

Die nächste Frage war, wie kann ich mein Motorrad sicher transportieren?
Ganz einfach, ich schraube ich mir eine Airlineschiene in die Bodenplatte um es richtig verzurren zu können.

Anschließend begann ich damit, ein Loch in die hintere Blechseitenwand auf der Fahrerseite zu schneiden, um meine CEE Außensteckdose anbringen zu können. Ich bohrte vier Löcher vor um danach mit der Stichsäge die Kontur der Steckdose nachzuschneiden. Auf der Hinterseite der Steckdose hatte ich noch eine Holzplatte als Unterlage zurecht geschnitten um sie richtig verschrauben zu können. Der CEE Stecker wurde zusätzlich noch mit Dekasyl abgedichtet, damit keine Feuchtigkeit in den Innenraum gelangt.  Sobald die Dose montiert war schraube ich den Einsatz heraus und klemmte sie mit feindrahtigem 2,5qm² an den Sicherungskasten an.

Am darauffolgenden Tag meines Ausbauprojekts begann ich mit der Konstruktion des Bett/ Küchengestells und fertigte eine Platte an auf der sich meine ganze Bordelektronik befinden soll. Diese Platte soll sich am unteren Ende meines ausziehbaren Bettes befinden, damit sie auch noch gut erreichbar ist.
Am oberen Teil des Bettes (Heckklappe) sollte sich dann mein Küchenauszug befinden, mit dem man dann im freien kochen kann. Also begann ich damit, mir einen Schwerlastauszug zu kaufen und landete auf der Seite Teleskopschienen24. Ich schrieb mit dem Geschäftsführer einige E-Mails um mich beraten zu lassen, und er empfahl mir einen verriegelbaren Vollauszug mit dem passenden Plattenmontagematerial. 

Bevor ich mich um den Möbelbau kümmerte, ersetzte ich die Kunststoff Seitenverkleidungen gegen Holzverkleidungen, das ist wärmer und wohnlicher.
Anhand der alten Verkleidungen, die als Schablonen dienten, fertigte ich die neuen an.

Als nächstes zeichnete ich mir auf, was ich in meiner Küche benötige und legte die Maße für meinen Auszug fest.
Er sollte 850mm ausziehbar sein und ∼ 40cm Breit und ∼ 40cm hoch. Ich schnitt mir die Grundplatte aus 21mm Siebdruck zurecht um einen stabilen, widerstandsfähigen Untergrund für meine Küchenutensilien zu haben. Zuerst verschraubte ich die Seitenwände mit der Bodenplatte des Auszugs, legte die Tischplatte oben drauf, richtete sie aus und verschraubte diese mit 4 Winkeln. Nachdem der Auszug grob fertiggestellt war ging es darum wie groß das Bett in der Breite sein sollte, ich entschied mich dafür einen Auszug von ca 40cm anzufertigen um genügend Platz für mich und meine Freundin zu haben.
Die 60mm vierkant Balken wurden zuerst alle auf Maß geschnitten um anschließend lediglich die Bretter anschrauben zu müssen. Ich brachte noch eine Hakenarretierung an beiden Enden des Bettgestells an, damit sich das Bett während der Fahrt nicht von allein auszieht. Als dieser Schritt getan war, wagte ich mich daran die Elektrik selbst anzuschließen. Da ich von der ganzen Materie relativ wenig Ahnung hatte, fragte ich einen Kollegen von mir, der Elektriker ist und mir erklärte was ich benötige und wie ich es anklemmen muss. Ich fuhr in den Baumarkt und kaufte mir einen FI Schalter mit einem Fehlerstromauslöser von 30mA und zwei 16 Ampere Sicherungen um beide Phasen absichern zu können. Ich montierte zwei Steckdosen und kaufte noch feindrahtiges 1,5qm² Kabel um dieses zu den Steckdosen zu legen. Eine der Dosen befand sich direkt an dem Sicherungskasten, denn dort soll sich auch mein Wechselrichter mit integriertem Batterieladegerät befinden. Die andere Dose montierte ich neben dem Küchenauszug um auch mal eine Elektrokochplatte oder ähnliches betreiben zu können.

Die Kabel verlegte ich sicher und ordentlich in einem extra dafür vorgesehenen Kabelkanal. Da nun sämtliche groben Arbeiten erledigt waren machte ich mich daran, den Küchenauszug zu gestalten und zu bauen. Ich wollte keine Türen haben, denn diese stören nur wenn man sie auf und zu macht,
also entschied ich mich meine Kisten, Kocher usw mit vierkant Hölzern zu sichern und den Wasserkanister nur mit einem Spanngurt zu befestigen.

Jetzt geht es an den Einbau der Matratzen und an die Installation der kompletten Aufbauelektrik…

Da ich für mein Bett sonderangefertigte Matratzen brauchte suchte ich mir ein lokales Unternehmen welches Schaumschtoffzuschnitte vertreibt.
Direkt fiel mir die Firma Saarschaum ins Auge bei der ich nach kurzem E-mail Kontakt auch die geeignete Härte und den geeigneten Schaumstoffzuschnitt fand. Ich bestellte mir zwei Zuschnitte (190×40 und 190×70), der breite Zuschnitt wird als Sitzfläche verwendet und der schmale als Rückenlehne.
Kurz darauf fuhr ich los und kaufte den Stoff und MDF-Platten um die Matratzen zu beziehen. Ich tackerte den Stoff einfach auf die MDF-Platte, die auf der Rückseite montiert ist um möglichst wenig falten zu bekommen. Nach der Fertigstellung des Bettes begab ich mich an die 12V Elektrik.

12V und 230V nehmen Einzug in das Wohnabteil vom Bus

Zuerst stellte ich mir die Frage was ich damit alles betreiben möchte, da ich nur eine Kühlbox dauerhaft betreibe und gelegentlich unsere Handys- den Laptop- und einen Bluetooth Lautsprecher laden möchte entschied ich mich dazu auf einen Solar Stromversorgung zu verzichten.

Ich informierte mich gründlich im Internet welche Kompressor Kühlbox denn am wenigsten Strom verbraucht aber dennoch ordentlich kühlt, auch bei sehr hoher Außentemperatur. Ich stieß ich auf die Dometic CF 26 die unter Vollast 0 ∼ 0,7 Ampere pro Stunde verbraucht. Da mein Vater schon seine 95 ah AGM Batterie gegen eine LiFePo Batterie getauscht hatte bekam ich seine alte Batterie und baute sie ein. Ich ging vorne unter der Batterie an den originalen Sicherungskasten wo auch Werksseitig die Zweitbatterie abgesichert ist, legte eine 80Ah Flachsicherung ein und legte ein 10mm2 Kabel durch den Motorraum unter den Fahrersitz zu meiner Zweitbatterie. Es ist wichtig, dass man diese Kabel nicht direkt an die Zweitbatterie anschließt, da diese dann nicht von der Starter Batterie getrennt ist und somit auch an Leistung verliert. Also baute ich ein intelligentes Trennrelais von Victron ein welches auch Starthilfe geben kann. Anschließend verkabelte ich meinen Wechselrichter und den Sicherungsverteiler mit meiner Zweitbatterie und schloss mir zwei USB-Steckdosen mit 12v Steckdose, Volt Anzeige und Schalter an und sicherte diese mit 10 Ampere ab. An diesen 12v Anschluss kam direkt die Kühlbox um diese auszuprobieren. Sie kühlte bei einer Außentemperatur von 32 Grad problemlos auf 5 Grad herunter und die Batterie verlor in 36 Stunden nur 0,2V an Spannung.
An das andere Kabel kam mein Ective 500W Wechselrichter, welcher auch gleichzeitig als Batterieladegerät dient.
Nachdem alles angeschlossen war, sicherte ich beide Verbraucher noch mit einer 50A Flachsicherung ab!
Da ich aber gerne noch etwas länger autark stehen möchte werde ich zukünftig noch eine Lithium-Ionen-Batterie einbauen um ca. 5 Tage ohne Landstrom auszukommen.

 

Ein großes Loch kommt in die Schiebetür...

Als einen der Letzen Schritte nahm ich mir dann das wohl schwierigste und auch größte Unterfangen vor, das Fenster.
Ich entschied mich dafür ein Dometic Seitz S4 Rahmenfenster einzubauen und wählte dies so groß wie möglich aus um auch genügend Licht im Bus zu haben. Die Maße betragen 800 x 450mm das ist auch das größte, welches man in der Schiebetür verbauen kann.
Zuerst begann ich damit einen Konterrahmen anzufertigen, auf den das Fenster geschraubt wird, anschließend fing ich an die Form außen auf das Blech zu zeichnen. Ich klebte alles großflächig mit Kreppband ab um den Lack nicht zu beschädigen, hielt das Fenster an und zeichnete die Form ab.
Nach dem Aufzeichnen begab ich mich an die Innenseite der Tür um die Mittelstrebe mithilfe eines Dremels zu entfernen.
Als dieser schritt erledigt war fing ich an in die Ecken der Zeichnung Löcher zu Bohren und die Kontur mit der Stichsäge auszuschneiden.
Nach dem Ausschnitt entgratete ich die Kanten und begann sie mit Rostschutzmittel zu behandeln.
Anschließend setzte ich das Fenster ein welches ich vorher auf den Dichtflächen mit einer dicken Raupe Dekasyl MS-5 versehen hatte und
verschraubte es mit dem Innenrahmen.
Als letztes musste ich dann noch die Innenverkleidung zurechtschneiden und wieder einsetzen.

Etwas für Schattenparker oder der Anbau meiner Markise.

Der nächste Schritt des Ausbaus ist primär auf den Sommer bezogen denn nun kam endlich die Markise, eine Fiamma F45S in 260cm mit grauem Tuch.

  • Die Fiamma Markise mit der doppelten Kederschiene in der Frontblende: ideal für zusätzliches Zubehör.
  • Schnell und einfach in der Bedienung, lässt sich die F45s mit den passenden Adaptern montieren.
  • Regenrinne in der Frontblende.
  • Kabelvorrichtung in den Armen.
  • Die F45s mit neuer, verstärkter Halterung
  • inkl. Dual-Shock-Absorber.

Als ersten Schritt der Montage muss man den Träger des Halters an das Dach anschrauben, was lediglich mit einer M6er Schraube geschieht.
Anschließend trägt man reichlich Klebstoff (in meinem Fall Sikaflex) auf den Halter auf positioniert diesen auf dem Dach und verschraubt ihn mit der Trägerplatte. Sobald alles verschraubt ist, kann man auch direkt die Markise anhängen und die Punkte für die Bohrungen markieren, anschließend muss man die Markise wieder abhängen, sie komplett aufkurbeln und die zwei Löcher in das Gehäuse Bohren. Als letztes wird die Markise wieder zusammen gefahren angebracht, dann aufgekurbelt und mit den zwei Fixierungsschrauben befestigt, es ist wichtig das Auto dann 24 Stunden bei über 10 Grad stehen zu lassen, damit der Kleber aushärten kann.

Bus4fun Carpet Filz Heckklappen Verschönerung

Als einer der letzten Verschönerungen nahm ich mir die Heckklappe vor. Ich hatte dort ebenfalls 19mm Armaflex angebracht jedoch war dies nicht verblendet, also überlegte ich mir welche Möglichkeiten es gibt um die Dämmung zu verschönern.
Ich entschied mich für den Filz von Bus4fun, da sich dieses sehr gut verarbeiten lässt und optisch sehr gut aussieht.

  • einfache Verarbeitung, perfekt für Selbermacher
  • 4 Wege / superdehnbar (4-Way Superstretch)
  • made in Germany, exklusiv nur bei Bus4fun
  • in anthrazit, steingrau-gemasert & silbergrau-gemasert
  • für alle Flächen geeignet (Holz, Kunststoff, Metall und auch auf Isolierungen)
  • macht Deinen Van gemütlicher und ruhiger

Als erstes sprühte ich die Heckklappe oben etwas mit Sprühkleber ein um den Filz dort zu fixieren, um anschließend die gesamte Klappe und den gesamten Filz mit Kleber zu besprühen. Ich begann damit den Filz von oben nach unten zu streichen, damit keine Wellen entstehen. An den Konturen und Wölbungen der Heckklappe konnte ich das Material einfach ziehen und somit perfekt an die Form der Heckklappe anpassen.
Ich finde das Endergebnis kann sich sehr gut sehen lassen und ich würde das Material jeder Zeit erneut verbauen.
Mein Dank geht an Bus 4 Fun für das Bereitstellen des Materials und die großartige Kundenberatung.

Das Frieren hat ein Ende...

Da ich im Herbst einen Trip nach Schweden geplant habe und dort auch autark stehen möchte ist es ein muss eine Luft Standheizung zu verbauen.
Meine Wahl fiel auf eine Webasto AirTop 2000 STC, die ich bei standheizungs-shop.de bestellt habe.
Bevor ich zu meinem Einbau komme empfehle ich Euch folgende Teile gleich mitzubestellen:
Verlängerungskabel für Bedienpanel – Bedienpanel (in meinem Fall Multicontrol HD) – Original VW T5/T6 Luftführungen – Endschalldämpfer mit zwei Schellen
Dann kommen wir mal zum Einbau…
Ich fing damit an ein Loch in die B-Säule zu schneiden um die originalen VW Luftführungen montieren zu können. Hierbei ist zu beachten, dass dies genau an der richtigen Stelle sein muss. Ich habe direkt den Verteiler auf den Verbinder geclipst, welcher dort verschraubt wird um eine ungefähre Position des Ausschnittes zu erhalten. Da mir dies nicht genau genug war schnitt ich zuerst die Aussparungen für die Lüftungsgitter aus der Verkleidung heraus,
danach hielt ich es an und markierte zuerst die zwei Bohrpositionen.
Anschließend schnitt ich mit einem Multitool die Aussparung in die B-säule. Als dies erledigt war führte ich von unten den Lufttrichter ein und verschraubte alles. Damit im ganzen Auto die Luft auch zirkulieren kann wird eine Luftansaugung mitgeliefert, die auf der Beifahrerseite in der Trittstufe montiert wird.
Als nächstes folgte der Einbau des Kraftstoffentnehmers. Da ich keinen Zuheizer habe, musste ich den Tank ausbauen um von oben ein Loch in den Deckel bohren zu können. Damit die Kraftstoffleitung nicht bis auf den Boden ragt und den Tank ganz leer saugt muss man die Dieselleitung zurechtbiegen und kürzen. (Bei dem Set von standheizungs-shop.de ist eine detaillierte Anleitung mit Bohr und Biege Schablone dabei.) Nachdem dies erledigt war konnte man die Zuleitung anschließen und wieder alles einbauen, mit der Dieselleitung ging ich rüber auf die andere Seite zur Schiebetür, wo die Standheizung hin soll. Nachdem alles fest verschraubt und angeschlossen war legte ich mir die nötigen Kabel in den Innenraum und klemmte alles an.
Ich habe die Heizung danach eine Stunde laufen lassen, damit sich alles Freibrennen kann und dass ich mir sicher sein konnte, dass alles dicht ist.
Wenn man wie in meinem Fall nur ein kleines Fahrzeug hat ist die Heizleistung von 2kW völlig ausreichend ich würde ab einem Fiat Ducato L4H2 die 4kW Variante bevorzugen. Die Standheizung ist mit dem großen Schalldämpfer äußerst leise die Lautstärke beträgt ≈ 35dB unter Volllast.
Dieses Projekt wurde von der Firma standheizungs-shop.de unterstützt, wo ihr alles bekommt was das Thema Standheizung angeht.

UPDATE Oktober 2021.
Die Webasto Standheizung ist wirklich das beste was man an Dieselstandheizungen bekommen kann. Sie verbraucht 0,24 Liter unter Volllast pro Stunde und zieht dann ungefähr 1,8 Ampere an Strom. Im 24 stündigen Dauerbetrieb verbrauchte ich bei einer Außentemperatur von 8 Grad ungefähr 3 Liter Diesel und 17 Ampere und hatte dabei mollige 21 Grad Innentemperatur. Dieses Resultat ist für mich völlig zufriedenstellend, denn so kann ich problemlos 4 Tage autark stehen inklusive Kühlbox Laptop und Handy laden.
Das Einzige was mich dabei etwas störte war die Bedienung, somit entschloss ich mich die App-Steuerung Webasto TCon2 zu kaufen und diese zu verbauen. Warum genau diese? 

Eigentlich ganz einfach erklärt ich wollte etwas ohne SIM-Karte, da ich keine Lust hatte diese regelmäßig aufzuladen, und ich finde,
dass rund 35 Euro im Jahr vollkommen akzeptabel sind für einen Service der niemals „leer geht.“
Nun zum Einbau, dieser erfolgte innerhalb von 2 Minuten. Man muss nur das Multicontrol HD abstecken und das TCon2 Steuergerät anklemmen, Anschließend noch den Temperaturfühler/manuellen Knopf verlegen und fertig.
MEIN FAZIT: 329 Euro sind zwar eine Menge Geld, aber meiner Meinung nach jeden Cent wert!
Man muss nie wieder in ein kaltes Auto einsteigen und kann die Heizung unabhängig von der Entfernung zum Fahrzeug bedienen.
Einen Ortungsservice über die integrierte GPS Funktion gibt es auch, der Standort wird sehr genau über Google Maps dargestellt.